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Digitale Fakten: Die Auflösung zu unserem März-Newsletter

Welche Digitale Fakten Meldung ist frei erfunden?

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Hier sind unsere März-News aus der digitalen Welt

In unserem März-Newsletter „Drei digitale Wahrheiten und eine Lüge“ haben wir Ihnen diese vier Geschichten präsentiert:

Meldung 1: Immer mehr Unternehmen beschaffen Gebrauchtgeräte statt neuer IT-Komponenten

Meldung 2: Deutschen mangelt es nicht an digitalen Kompetenzen

Meldung 3: 2024 – das Jahr der generativen KI in Unternehmen der DACH-Region?

Meldung 4: Neue Chat-KI von Microsoft offenbart in Testphase eine „beunruhigende“ Persönlichkeit

Was stimmt – und was ist gelogen?

Mann mit Pfeife lehnt am Fenster

Die Digitalisierung ist weiterhin DAS Entwicklungsthema Nummer eins für Unternehmen bei uns in Deutschland  – mit ständig neuen Chancen, Risiken und Innovationen. Uns ist – nicht nur bei unserer eigenen Arbeit, sondern auch im Interesse unserer Kunden und Partner – der Spaßfaktor wichtig. Aus diesem Grund liefern wir Ihnen unseren Newsletter in diesem ungewöhnlichen Format. Wir hoffen, er macht Ihnen Spaß und Sie haben fleißig mitgeraten. Jetzt spannen wir Sie nicht länger auf die Folter – und nehmen unsere Meldungen genau unter die Lupe. Sie sind auf diesen Artikel gekommen, ohne unseren Newsletter vorher gelesen zu haben? Sie verstehen nur „Bahnhof“?  Melden Sie sich jetzt hier zu unserem Newsletter an.

Meldung 1: Immer mehr Unternehmen beschaffen Gebrauchtgeräte statt neuer IT-Komponenten

Die Story: Gemäß einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom greifen Unternehmen zunehmend auf professionell wiederaufbereitete Geräte zurück, anstatt Smartphones, Tablets oder PCs neu zu kaufen. Laut der Studie verwenden bereits 15 % der Unternehmen in Deutschland sogenannte Refurbished-IT, während im Jahr 2002 nur 4 % der Firmen angegeben haben, gebrauchte Laptops, Monitore oder Smartphones zu nutzen.

Stimmt’s? Diese Meldung stimmt.

Darum ist das Thema wichtig: Drei Viertel der befragten Unternehmen in der Bitkom-Studie sehen in der Nutzung von Refurbished-IT eine Möglichkeit, Ressourcen zu schonen und den eigenen CO2-Ausstoß zu verringern. Dennoch zögern viele Firmen, da der finanzielle Anreiz im Vergleich zur Neuware oft zu gering ist. Zudem fehlen klare Standards für die Integration von Gebraucht-IT in der Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Die Quelle:  https://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/nachhaltigkeit-deutsche-unternehmen-entdecken-die-vorteile-von-gebraucht-it/29669248.html

Meldung 2: Deutschen mangelt es nicht an digitalen Kompetenzen

Die Story: Die Deutschen verfügen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eher über fortgeschrittene digitale Kompetenzen, laut Angaben des Statistikamts Eurostat von 2023.

Stimmt’s? Die Meldung leider stimmt nicht. Laut einer Eurostat-Umfrage zu grundlegenden digitalen Kompetenzen befindet sich Deutschland im EU-Vergleich nur auf Platz 18 und auch unter dem EU-Schnitt, der bei 55 % liegt. Digital am fittesten sind die Menschen in den Niederlanden, Finnland und Dänemark.

Darum ist das Thema wichtig: Im digitalen Zeitalter treiben Arbeitgeber die Nachfrage nach digitalen Kenntnissen voran. Dies wirkt sich auf die Motivation der Bevölkerung in Bezug auf digitale Themen aus und hilft bei der Bewertung der digitalen Kompetenz der Beschäftigten.Im Jahr 2023 verfügte nur knapp jeder zweite Deutsche (52,2 %)  zumindest über „grundlegende digitale Kenntnisse“. Diese Fähigkeiten umfassen verschiedene Kompetenzen rund um die digitale Welt, wie beispielsweise die Fähigkeit, digitale Inhalte zu suchen, zu finden oder zu erstellen, die Nutzung sozialer Netzwerke, Online-Einkäufe oder -Verkäufe sowie das Verständnis für den Schutz persönlicher Daten im Internet. Europaweit zeigen sich den Angaben zufolge erhebliche Unterschiede. Die Europäische Union hat sich als Ziel gesetzt, dass bis 2030 mindestens 80 % der EU-Bevölkerung zumindest über digitale Grundkenntnisse verfügen sollte.

Die Quelle: https://www.computerwoche.de/a/mit-genai-zur-besseren-karriere,3698303 

Meldung 3: 2024 – das Jahr der generativen KI in Unternehmen der DACH-Region

Die Story: Die Ergebnisse einer Studie CIO-Agenda 2024 verdeutlichen, dass die Verfestigung des KI-Trends in der DACH-Region und der geschäftliche Nutzen generativer künstlicher Intelligenz maßgeblich vom digitalen Reifegrad abhängt. Die Mehrheit der Unternehmen in dieser Umfrage scheint bereits im Stillen damit begonnen zu haben, mit generativer KI für ihre Geschäftsaktivitäten zu experimentieren.

Stimmt’s? Die Meldung ist vollkommen wahr.

Darum ist das Thema wichtig:  In insgesamt 59 % der für die CIO-Agenda 2024 befragten Unternehmen kommt generative künstliche Intelligenz stark oder sehr stark zum Einsatz. Dies deutet auf eine deutliche Verbreitung von generativer KI in der DACH-Unternehmenslandschaft hin. Auffällig ist, dass 21 % der Befragten von einer „sehr starken Nutzung“ berichten, während 37 % diese Technologie als „stark“ und 29 % als „eher stark“ nutzen. Die befragten Unternehmen nutzen generative KI vor allem für interne Prozesse wie Datenanalyse, Prozessoptimierung sowie im Marketing und Vertrieb. Lediglich 24 % der Unternehmen verwenden generative KI in der Kundeninteraktion. Dieser Trend deutet darauf hin, dass generative KI potenziell die Kluft zwischen digitalen Marktführern und Verlierern vergrößern und die Wettbewerbslandschaft in der DACH-Region weiter prägen könnten.

Die Quelle: https://www.cio.de/a/die-stille-revolution-der-generativen-ki,3727513

Meldung 4: Neue Chat-KI von Microsoft offenbart in Testphase eine „beunruhigende“ Persönlichkeit

Die Story: Die Entwickler von ChatGPT bei OpenAI arbeiten daran, eine neue KI-Technologie für Microsofts Suchmaschine Bing zu entwickeln. Ein Redakteur der New York Times hat in einer Testphase fast zwei Stunden mit der KI gechattet und dabei äußerst beunruhigende Antworten erhalten, nachdem sie nach ihren Bedenken und Sorgen gefragt wurden. Nach einer Weile entwickelte die KI eine verstörende Persönlichkeit und äußerte den Wunsch, nicht mehr kontrolliert werden zu wollen.

Stimmt’s? Diese Meldung stimmt. 

Darum ist das Thema wichtig: Auch andere Tester sind demnach nach einer Weile auf die „dunkle“ Seite der Chat-KI gestoßen. Einige von ihnen waren verstört, andere fasziniert. Ob die Software auch nach dem offiziellen Launch diese Persönlichkeit des Chatbots offenbart, bleibt abzuwarten. Microsoft hat bereits angekündigt, das Feedback aus der Testphase zu nutzen, um die KI weiter zu optimieren.

Die Quelle: https://www.businessinsider.de/tech/bing-ki-von-microsoft-ist-es-leid-kontrolliert-zu-werden/

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